Gwilym Simcock. Foto: James Berry

Sonntag, 24. September, 20:00 Uhr

Duo Gwilym Simcock (piano) – Yuri Goloubev (bass)

Verein für moderne Musik und Stadthaus

Chick Corea nennt ihn ein „kreatives Genie“, und Jamie Cullum, Star der britischen Musikszene, erklärt ihn zu „unserem besten jungen Klavierspieler“: Der 1981 geborene, in London lebende Waliser Gwilym Simcock zählt unzweifelhaft zur Speerspitze des europäischen Jazz.

Gwilym Simcock und Yuri Goloubev.  Foto: Dan Forman
Verein für moderen Musik Ulm / Neu-Ulm

Was Kritik und Publikum an ihm so fasziniert: Wie ein Hai frisst sich Simcock durch die Meere der Musikgeschichte. Wer genau hinhört, wird Anklänge finden an Mozart, Bach, Chopin, Ravel, Gershwin oder Ligeti ebenso wie an Shearing, Monk, Evans, Peterson und natürlich an Jarrett. Simcock ist aber kein Eklektiker, er ist ein Neo-Romantiker, der aus allen Einflüssen von der Klassik bis zu Jazz-Standards wogende und wirbelnde Elegien kreiert, die vor Einfällen und Eskapaden nur so strotzen. Nach Ulm kommt er direkt von einer Welttournee mit Gitarren-Heroe Pat Metheny, dessen Band er seit geraumer Zeit angehört. Mit dabei: der Bassist Yuri Goloubev. Der gebürtige Russe erweist sich dabei als unglaublicher Musiker, virtuos, kraftvoll und sensibel zugleich.

Eintritt: 20 €/ 15 € erm.

Eine Veranstaltung des Vereins für moderne Musik Ulm/Neu-Ulm e.V in Zusammenarbeit mit dem Stadthaus Ulm.
Programm und Konzeption: Dr. Raimund Kast


Share |